HODGKIN-LYMPHOM  

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Bildnachweis: Fotolia   aktualisiert: 16.12.18, Uhrzeit: 04.27




 


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Medizin 2000
03.11.2018











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  News und aktuelle wissenschaftliche

Informationen zum Thema Hodgkin-Lymphom

und dessen Behandlung

 

Was tun, wenn das Lymphom bleibt oder wiederkommt?

Der neue Patientenratgeber Hodgkin Lymphom klärt auf.
Kürzlich ist der neue Patientenratgeber Hodgkin Lymphom
„Was tun, wenn das Lymphom bleibt oder wiederkommt?“ mit wichtigen und aktuellen Informationen rund um das Krankheitsbild erschienen. Er dient speziell auch als Wegweiser für Patienten, die von einem Rückfall betroffen sind. Herausgegeben wird die Broschüre von der
German Hodgkin Study Group (GHSG).

 

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Quelle: werbende Presseinformation Takeda

 

 



 

 

 

 News und wissenschaftliche Informationen zum

Themenkomplex
Krebstherapie  (Onkologie =

 sog.  "schulmedizinische Krebsheilkunde")
ssi

Krebserkrankungen
Aktualisiert am: 16.12.18, Uhrzeit: 04.27
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Gebärmutterhalskrebs
Minimal-invasive Operationstechniken haben einen guten Ruf!   Aber ist dieser aus medizinischer Sicht immer gerechtfertigt?

Die meisten Ärzte und Patienten sind seit vielen Jahren fest davon überzeugt, dass  die sog. "Knopfloch-Chirurgie" den herkömmlichen Operationstechniken in vielerlei Hinsicht deutlich überlegen ist. Dass die minimal-invasiven Operationstechniken also mehr Vor- als Nachteile haben. Doch ist das wirklich immer der Fall?
Kürzlich hat nämlich eine im Fachblatt New England Journal of Medicine veröffentlichte internationale Studie gezeigt, dass dies zumindest bei der operativen Therapie des weit verbreiteten Gebärmutterhalskrebs (Cervixkarzinom) nicht der Fall ist.
Hier zeigte sich nämlich, dass die minimal-invasive Operationstechnik, im Vergleich zu der früher üblichen Operation am geöffneten Bauchraum,  mit einem erhöhten Sterberisiko und einem ebenso erhöhten Risiko für eine Rückkehr des operativ entfernten  bösartigen Tumors einhergeht.

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Quelle: News Medizin 2000, November 2018,New England Journal of Medicine, New York Times

 

Können von Smartphone ausgehende Radio-Wellen doch Krebs auslösen?

Dieses Gesundheitsrisiko wird von zwei staatlichen US-Gesundheits-Oranisationen ganz unterschiedlich beurteilt.  Allerdings geht es bei dem derzeitigen Disput zwisch dem National Toxicology Program (NTP) und der Arzneimittel-Behörde FDA  um das Krebsrisiko bei Versuchstieren und nicht um jenes bei Menschen.

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Quelle: News Medizin 2000, FDA Presseerklärung

 

Hyperthermie: überraschender Nebeneffekt einer wenig bekannten, alternativen Krebstherapie

Borreliose-Behandlung mit Ganzkörper-Hyperthermie

Durch Zufall entdeckte der  Onkolge Dr. Douwes bereits vor Jahren, dass sich bei am St. Georg Krankenhaus in Bad Aibling mit Ganzkörper-Hyperthermie behandelten Krebs-Patienten, die gelegentlich gleichzeitig bestehende Symptome einer Borreliose-Spätform schnell besserten. Seither bietet der Arzt diese alternative Hitze-Therapie Patienten an, die unter  Spätfolgen einer vor Jahren durchgemachten Borreliose (auch Lyme Disease genannt) leiden.  Diese chronisch Kranken kommen aus vielen Ländern nach Bad Aibling um sich dort behandeln zu lassen.  Zufriedene Patienten berichten oft, so Dr. Douwes, von schnellen Erfolgen zufällig entdeckten  Alternativ-Therapie.

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Quelle: werbende Information St.Georg Krankenhaus, Bad Aibling
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Quelle: Boston 25 News

 

Organisch erzeugte Bio-Lebensmittel senken das Krebsrisiko- meinen zumindest die Optimisten

Viele Menschen ernähren sich mit organisch erzeugten
Bio Lebensmitteln und hoffen, damit ihr Krebsrisiko abzusenken. Doch ist das möglich?
Jetzt hat eine in Frankreich durchgeführte im Fachblatt JAMA Internal Medicine veröffentlichte Studie anhand der Daten von 69.000 Teilnehmers gezeigt, das Bio-Lebensmittel das Krebsrisiko tatsächlich senken können. Bei den Teilnehmern, die angegeben hatten häufig organisch erzeugte Bio-Nahrungsmittel gegessen zu haben, war das  Brustkrebs-, das Non-Hodgekin-Lymphom- und das allgemeine Krebs-Risiko leicht erniedrigt. Doch enttäuschenderweise hatt eine vorher in England durchgeführte Groß-Studie (Million Women Study) keinen derartigen Zusammenhang  nachweisen können.  Im Rahmen dieser Untersuchung war das Brustkrebs-Risiko überraschenderweise sogar leicht erhöht.

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Quelle: JAMA Internal Medicine
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Quelle: Br J Cancer. 2014;110(9):2321-2326.

 

Krebserkrankungen: Eigenstuhl-Übertragung saniert die nach einem massiven Antibiotika-Einsatz zerstörte Darmflora

Einige Krebspatienten erhalten nach einer nebenwirkungsreichen Chemotherapie Stammzell-Transplantationen, um die Neubildung der durch die Zellgifte zerstörten Blut bildenden Zellen anzuregen. 
Diese riskante Therapie wird durch massive Antibiotika-Gaben abgesichert, die den immungeschwächten Körper des Krebspatienten vor lebensbedrohliche Infektionen schützen sollen. Jetzt wurde eine neuartige Therapie getestet.

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Quelle: News Medizin 2000, Presserklärung der US -National Institutes of Health, September 2018

 

Krebstherapie: Ist weniger gelegentlich mehr?

Paradigmenwechsel in der Krebstherapie verunsichert

Immer häufiger entscheiden sich Krebsärzte und Krebspatienten für weniger radikale Therapieansätze, die dann die Lebensqualität der Patientinnen und Patienten verbessern sollen - ohne gleichzeitig deren Überlebenschancen zu verschlechtern.  In der angesehenen  Washington Post wurde nun der Status quo der Krebstherapie ausführlich beschrieben (in englischer Sprache) - unter Hinweis auf Studien und Therapieansätze, die eine alternative Sichtweise dokumentieren.

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Quelle: News Medizin 2000, Washington Post, 9.9.2018

 

Deutschland: Jede dritte Krebserkrankung wäre vermeidbar

Drei Studien, die am Deutschen Krebsforschungszentrum (DKFZ) durchgeführt wurden, belegen, dass relativ einfach durchzuführende Änderungen der Lebensweise mehr als jede dritte (37.4%) der in 2018 in Deutschland diagnostizierte 440.000 Krebserkrankung verhindern könnten. In einem  im Deutschen Ärzteblatt veröffentlchten Editorial wurden die wichtigsten Fakten ausführlich dargestellt. Die Autoren ergänztern die Daten mit dem Hinweis, dass in den zahlen die Folgen der UV-Strahlung fehlen, da  es in Deutschland für diesen Aspekt keine belastbaren Studien gibt.  Die Zahl von 37,4% vermeidbare Krebserkrankungen dürfte also in Wirklichkeit deutlich über 40% liegen.  Diese Publikationen wurden auf Spiegel online ausführlich kommentiert und durch konkrete Vorschläge für Verhaltensänderungen ergänzt.

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Quellen: Deutsches Ärzteblatt, Spiegel online, August 2018

 

Das Darmkrebs-Screening ist bei Männern erfolgreich - doch Frauen profitieren vom anlasslosen Screening nicht.

Darmkrebs-Früherkennungsprogramme erwiesen sich bei Männern als erfolgreich. In einem Beobachtungszeitraum von 17 Jahren sank in Norwegen die Darmkrebssterblichkeit bei jenen Männern um 37%, die an Screening-Untersuchungs-Programmen teilgenommen hatten. In einer im Fachblatt Annals of Internal Medicine veröffentlichten Studie, in der die Daten von nahezu 100.000 Patienten ausgewertet worden waren,  zeigte sich zur Überraschung der Studien-Autoren, dass die Darmkrebs-Screening-Untersuchungen bei Frauen keine vergleichbaren positiven Resultate ergeben hatten. 
Die Experten diskutieren nun, ob in Zukunft Screening-Empfehlungen  basierend auf Studienergebnissen geschlechtsspezifisch veröffentlicht werden sollten. Der logische Grund für dieses in Fachkreisen wenig populäre Umdenken:  Darmspiegelungen sind selbst mit modernen flexiblen Instrumenten (Sigmoidoskope) nicht ungefährlich. Die potentiell lebensbedrohlichen Nebenwirkungen wie beispielsweise Perforation der Darmwand sollten nur dann riskiert werden, wenn die anlasslos durchgeführten Darmkrebs-Screening-Untersuchungen nachweislich in der Lage sind, die Darmkrebs-Häufigkeit und/oder -Sterblichkeit tatsächlich zu vermindern.

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Quelle: JAMA, Annals of Internal medicine August 2018

 

Wird es bald eine therapeutische Impfung gegen Eierstockkrebs geben?

Seit Jahrzehnten kommt die Forschung beim Thema Eierstockkrebs nicht voran. Doch jetzt gibt es erstmalig Ansätze, die Hoffnung machen.

Am renommierten Memorial Sloan Kettering Cancer Center , New York City, wurde von dem Onkologen Dmitriy Zamarin, MD, PhD eine Studie durchgeführt an der lediglich 25 Patientinnen teilnahmen. Die Ergbnisse waren vielversprechend, so dass nun alle Beteiligten auf die Ergebnisse größerer Studien warten. Kürzlich berichtete das Fachblatt JAMA ausführlich über den Stand der Forschung und machte Patientinnen und Ärzten Hoffnung.

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Quelle: JAMA 15.8.2018

Sterberisiko von Rauchern: auch Zigarren und die Nutzung von Tabakpfeifen sind extrem ungesund.  Selbst Raucher, die nicht täglich rauchen setzen sich tödlichen Gefahren aus.

Dass das Rauchen von Zigaretten die Risiken für zum Tode führenden Krankheiten wie Lungenkrebs, Schlaganfall und Herzinfarkt drastisch erhöht, ist mittlerweise allgemein bekannt und wird nicht einmal von Rauchern, bzw. den Vertretern der Zigaretten-Industrie,  in Zweifel gezogen. Doch viele Raucher schaffen es einfach nicht,  sich von ihrer Nikotin-Sucht zu befreien. Sie versuchen daher auf Varianten ihres Lasters auszuweichen, von denen sie optimistisch hoffen, dass sie ungefährlich sind. Insbesondere Zigarren und Tabakpfeifen erfreuen sich daher bei Rauchern zunehmender Beliebtheit. 

Doch nun hat eine im Fachblatt JAMA Internal Medicine veröffentlichte Studie überzeugend gezeigt, dass das Rauchen von Zigarren und die Nutzung von Tabakpfeifen, ähnlich wie das Rauchen von Zigaretten,  mit eindeutig belegten hohen individuellen Risiken, unter anderem für Lungenkrebs und Herzinfarkt,  gekoppelt sind.

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Quelle: News Medizin 2000, JAMA Internal Medicine, August 2018

Korruption im Gesundheitswesen?

Gefährdet die Wissenschaftsministerin Marion Kiechle die Glaubwürdigkeit der Wissenschaft ?

Wie die angesehene Süddeutsche Zeitung berichtete, preist die bayerische Forschungsministerin Marion Kiechle(CSU) einen umstrittenen Bio-Marker-Test für Brustkrebs an, bei dem Experten keinerlei Nutzen erkennen können und den sie aufgrund des Mangels an seriösen wissenschaftlicher Daten auch nicht empfehlen. Das ist fatal für das Ansehen der derzeit ohnehin mit viel Misstrauen betrachteten Wissenschaft, da die Professorin für Frauenheilkunde verschwieg, dass sie mit der Herstellerfirma des Tests wirtschaflich verbandelt ist und es somit möglicherweise einen Interessenkonflikt gibt.

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Quelle: Süddeutsche Zeitung4. August 2018, 15:17 Uhr

 

Darmkrebs-Screening

Untersuchungen auf nicht sichtbares Blut im Stuhl (sog. occultes Blut) sind nach wie vor das wichtigste Mittel, um einen Darmkrebs , bzw. eine Vorstufe im Frühstadium zu entdecken. Doch welche für den Blutnachweis verfügbaren Methoden sollte man heute nutzen?

Darmkrebs ist in Deutschland bei Männern die dritthäufigste, bei Frauen sogar die zweithäufigste Tumorerkrankung. Daher ist die Früherkennung extrem wichtig. Jetzt konnte eine im Fachblatt Gut veröffentlichte Studie zeigen, dass die modernen immunologischen Antikörper-Tests den herkömmlichen biochemischen Nachweise von Blut im Stuhl deutlich überlegen sind.  Die Kosten werden von den Krankenkassen übernommen.

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Quelle: News Medizin 2000, Juli 2018, Gut

 

Prostatakrebs

Screeninguntersuchungen auf Prostatakrebs bei Gesunden, unter Einschluß eines einmalig durchgeführten PSA-Tests,  vermindern die Sterblichkeit an Prostatakrebs nicht. 

An der im Fachblatt JN Learning veröffentlichten Studie (The Cluster Randomized Trial of PSA Testing for Prostate Cancer (CAP) nahmen 415.357 Männer teil. Die Daten wurden über 10 Jahre erhoben. Es zeigte sich, dass in der Test-Gruppe mehr Krebserkrankungen im Frühstadium gefunden wurden. Doch dies führte nicht wie anzunehmen war zu einer niedrigeren Sterblichkeit an Prostatakrebs.  Daher kamen die Autoren der Groß-Studie zu der Empfehlung,  dass ein Prostatakrebs-Screening unter Einschluß einer einmalig durchgeführten PSA-Untersuchung,  aufgrund der sich daraus ergebenden  nebenwirkungsreichen Übertherapie, medizinisch nicht sinnvoll ist.

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Quelle: JN Learning, JAMA-Network

 

Frauenheilkunde

Brustkrebs - Chemotherapie ist aus wissenschaftlicher Sicht oft überflüssig

Nicht nur Experten fragen sich:  Wie ist die neue Langzeitstudie TAILORx breast cancer study wirklich zu bewerten?

Viele an Brustkrebs erkrankte Frauen erhalten nach der Operation, zusätzlich zu einer üblichen Anti-Hormontherapie, eine in ihren Grundzügen standardisierte Chemotherapie. Doch eine neue Untersuchung, die TAILORx breast cancer study zeigte, dass Frauen, die an einer nicht-metastasierenden Frühform von Brustkrebs leiden,  in vielen Fällen  auf eine Chemotherapie verzichten können, angeblich ohne gravierende gesundheitliche Nachteile befürchten zu müssen.  Ein seit 2009 auch in Deutschland zugelassener Gentest hilft bei der Entscheidung pro oder contra Chemotherapie.  Die Effizienz des Tests wurde in der jetzt im New England Journal of Medicine veröffentlichten Studie analysiert.

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Quelle: News Medizin 2000, Washington Post, Newslettter NCI and NIH

 

Umstrittene Großstudie:  Angeblich sollen schon kleine Mengen Alkohol gesundheitsschädlich sein und  die statistische Lebenserwartung  verkürzen

Bisher gingen viele Forscher davon aus, dass der tägliche Konsum geringer Mengen Alkohol insbesondere die Gesundheit von Herz und Kreislauf fördert.  Doch nun deutet eine im angesehenen Fachblatt Lancet veröffentlichte Untersuchung an,  dass diese optimistische Ansicht möglicherweise falsch ist. Die erhobenen Daten legen nämlich den Verdacht nahe, dass selbst kleine Mengen Alkohol das statistische Krebs- und Herz-Kreislauf-Risiko  erhöhen und darüber hinaus die Lebenserwartung vermindern.   Doch kann man den in die Studie eingeflossenen Daten überhaupt trauen?  Ist es nach der allgemeinen Lebenserwartung nicht eher wahrscheinlich, dass die Studienteilnehmer tatsächlich deutlich mehr Alkohol trinken, als sie bei der Befragung durch die Forscher eingeräumt haben? Überprüfen kann man den Alkoholkonsum von 600.000 Menschen nicht einmal ansatzweise.

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Quelle: News Medizin 2000, Spiegel online, The Lancet

Am 8. Mai wird international der Welteierstockkrebstag begangen

Der 8. Mai ist für Frauen mit der Diagnose Eierstockkrebs jedes Jahr ein ganz besonderer Tag. Dann wird international der Welteierstockkrebstag begangen und diese tabuisierte aber lebensbedrohliche Krebserkrankung in den Fokus der Öffentlichkeit gerückt. In diesem Jahr startet jedoch erstmalig an diesem Tag von Berlin aus eine weltweite Aktion – Das emotional bewegende Video "Chocolate" wird viral in den sozialen Netzwerken um die Welt gehen.

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Quelle: werbende Presseinformation Deutsche Stiftung Eierstockkrebs

Aspirin und Krebs

Dass das bekannte Schmerzmittel Aspirin (ASS=Azetylsalizylsäure) das Risiko vermindert,  an einigen Krebsarten zu erkranken, ist wissenschaftlich gut belegt. Doch wie verhält es sich beim besonders gefährlichen Krebs der Bauchspeicheldrüse (Pankreas-Karzinom) ? Hier produzierten wissenschaftliche Studien in der Vergangenheit widersprüchliche Ergebnisse. Um dieser die Patienten verunsichernden Frage nachzugehen,  publizierte nun eine Forschergruppe im Fachblatt Gastroenterology eine Studie die zeigte, dass weder Aspirin, noch ein anderer Schmerzkiller der gleichen Wirkstofffamilie  - sog. NSAIDs - wie befürchtet das Risiko erhöhte, an einem Krebs der Bauchspeicheldrüse zu erkranken. Diese Nachricht dürfte besonders jene Patienten beruhigen, die aufgrund chronischer Schmerzen über viele Jahre auf Aspirin und ähnliche Substanzen angewiesen sind. 

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Quelle: Gastroenterology April 2018

 

Dickdarmkrebs:  Ist kürzer besser als länger?

Ein fortgeschrittener Dickdarmkrebs wird üblicherweise - nach der operativen Entfernung des bösartigen Tumors - sechs Monate lang chemotherapeutisch behandelt.  Jetzt wurde dieses übliche Therapie-Verfahren im Fachblatt New England Journal of Medicine von einer Forschergruppe in Zweifel gezogen. Unter der Bezeichnung Idea wertete diese Studien aus, an denen 12.000 Darmkrebs-Patienten teilgenommen hatten.
Die Wissenschaftler fanden im Verlauf der Untersuchung heraus, dass eine über nur drei Monate durchgeführte Therapie nahezu gleich gut wirkt,  wie die übliche, doppelt so lange Gabe der eingesetzten Zellgifte - bei einer deutlich niedrigeren Rate an schweren Nebenwirkungen.

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Quelle: Newa Medizin 2000, New England Journal of Medicine April 2018, NZZ

Screening-Untersuchung zur Früherkennung einer Prostatakrebs-Erkrankung:  auf einen PSA-Test kann verzichtet werden

Der Einsatz der schon seit vielen Jahren umstrittenen PSA-Untersuchung ist im Rahmen einer Screening-Untersuchung  nicht sinnvoll.  Möglicherweise ist der durch die Screening-Untersuchung und die Folgen entstandene Schaden größer als der Nutzen.

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Quelle: JAMA März 2018, News Medizin 2000

Hyperthermie-Therapie bei Krebs

Bösartiges Weichteilsarkom kann erfolgreich mit Hyperthermie behandelt werden.

Deutsche Forscher konnten jetzt in einer im Fachblatt JAMA oncology veröffentlichten Studie zeigen, dass eine zusätzlich zur Chemotherapie angewandte Tiefenhyperthermie  zeigen können, dass eine zusätzlich zur üblichen  Chemotherapie angewandte Tiefenhyperthermie (sog. "Fiebertherapie") den Behandlungserfolg deutlich verbessern kann.

Die regionale Überwärmung von Tumoren im Temperaturbereich von 40° bis 43° Celsius kann in Kombination mit einer vor oder nach einer Krebs-Operation angewandten Chemotherapie das Langzeitüberleben von Patienten mit Weichteilsarkomen, im Vergleich zur alleinigen Chemotherapie, verlängern.   

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Quelle: News Medizin-2000,Gesundheitsstadt Berlin, JAMA oncology

Thymus-Therapie mit Thymus-Peptiden

Die Thymus-Peptid-Therapie kommt bei zahlreichen Gesundheitsstörungen zum Einsatz. Besondere Schwerpunkte sind ein geschwächtes Immunsystem das zu zahlreichen Erkältungskrankheiten führt, die Vorbereitung auf eine geplante Impfung gegen Virusgrippe und als Begleittherapie bei Krebserkrankungen. Voraussetzung für Heilmethoden der Erfahrungsmedizin, für die es bisher kaum wissenschaftliche Daten gibt, ist als Mindeststandard die gefahrlose Anwendung beim Patienten und die niedrige Rate an Nebenwirkungen. Daher ist es wichtig zu wissen, dass die um Objektivität bemühte Cochrane-Wissenschaftsorganisation nach der Auswertung der vorhandenen wissenschaftlichen Daten aufgrund der Ergebnisse der angefertigten Studien zu dem Schluss kommt, dass die Anwendung von Thymus-Peptiden - natürlichen und synthetischen - für die Patienten gut verträglich war.
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Quelle: werbende News-Meldung Sanorell Pharma , 05.02 2018

Kontroverse Diskussion:  Möglicherweise kann eine Chemotherapie bei Krebserkrankungen eine lebensbedrohliche Metastasierungen sogar fördern.

Die typischerweise auch in Deutschland neben Chirurgie und/oder Strahlentherapie durchgeführte Chemotherapie kann gelegentlich die Bildung von Krebs-Absiedlungen in anderen Organen fördern. Die Auswirkungen der Therapie mit Zellgifte sollte daher nach Expertenmeinung besonders sorgfältig überwacht werden.

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Quelle:Zentrum der Gesundheit

Psycho-Onkologie

Vermeintliche Heilkraft  einer positiven Einstellung ist eine Illusion.  Ein positives Denken kann Krebs leider nicht besiegen

Gern wird von den Medien und alternativen "Heilern" der Eindruck erweckt, Krebspatienten könnten ihre Heilungschancen durch Optimismus und Fröhlichkeit verbessern. Studien zeigten, dass dies leider eine trügerische Illusion ist.

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Quelle: Zentrum für Gesundheit Newsletter Januar 2018

Längere Überlebenszeit durch Hyperthermie.

Eierstockkrebs erfolgreich mit Hyperthermie behandelt

Im Fachblatt New England Journal of Medicine wurde nun eine Studie publiziert, bei der 245 unter einem fortgeschrittenen Eierstockkrebs leidende Patientinnen zusätzlich zu einer die Tumormasse reduzierenden Operation entweder mit Hyperthermie, oder ohne Hyperthermie behandelt worden waren.   Nach rund 4.7 Jahren wurden die Daten dieser von der Niederländischen Krebs Gesellschaft unterstützten Studie ausgewertet. Dabei zeigte sich, dass mehr als 80% der Frauen verstorben waren. In der Hyperthermiegruppe lebten noch 19% und in der Kontrollgruppe 11% der Frauen.  Die Rückfall freie Überlebenszeit betrug in der Hyperthermie-Gruppe 14.2 und in der Kontrollgruppe 10.7 Monate. Die Nebenwirkungen der Chemotherapie waren in beiden Gruppen etwa gleich stark ausgeprägt.

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Quelle: NEJM Januar 2018

Krebserkrankungen

Jeder zweite Mensch erkrankt in Deutschland im Laufe seines Lebens an einem bösartigen Tumor .

Da immer mehr Menschen ein hohes Lebensalter erreichen, erkranken auch immer mehr Frauen und Männer an der Alterskrankheit Krebs. Doch es gibt einen schwachen Trost: laut des sorgfältig zusammen gestellten  Berichts  "Krebs in Deutschland" haben sich die  Überlebenschancen der individuellen Patienten in den vergangenen Jahren deutlich verbessert.

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Quelle: Spiegel online

Alternativmedizin
Vorsicht, es drohen drakonische Strafen!  Doch die auch im Rahmen der additiven Krebstherapie  beliebte Thymustherapie ist weiter möglich.

Was von den Ärzten bei der Eigenherstellung von Arzneimittel aus tierischem Gewebe beachtet werden muss:

Sanorell Pharma liegen aktuell Informationen vor, wonach die ärztliche Eigenherstellung von Organextrakten aus tierischem Ausgangsmaterial rechtswidrig ist, sofern der Arzt nicht über eine Erlaubnis nach § 13 Abs. 1 Nr. 3 AMG verfügt. Mit dieser Rechtsauffassung, die durch gleichlautende, aber noch nicht rechtskräftige Urteile der Verwaltungsgerichte Stuttgart (25.02.2016, 4 K 4889/14) und Köln (10.05.2016, 7 K 1627/14) bestätigt wurde, fordern die Aufsichtsbehörden für die Überwachung der Arzneimittelherstellung jetzt Ärzte und Heilpraktiker auf, die Herstellung von Organextrakten aus Gewebe tierischer Herkunft unverzüglich einzustellen. Die Nichtbeachtung der Anordnung wird mit empfindlichen Strafen geahndet. Insoweit setzen die Aufsichtsbehörden die Entscheidungen der Verwaltungsgerichte Stuttgart und Köln nunmehr um.

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Quelle: werbende Presseerklärung Sanorell Pharma  27.10.2017

Protonen-Pumpen-Hemmer  (PPH) erhöhen bei Langzeiteinnahme das Risiko für Magenkrebs

Protonen-Pumpen-Hemmer unterdrücken die Produktion von Magensäure und bekämpfen so die Infektion mit Helicobakter pylori,  eine bakterielle Infektion, die für die Entstehung von Magengeschwüren verantwortlich ist.   Eingesetzt werden diese Wirkstoffe auch bei der Behandflung des weit verbreiteten Symptoms Sodbrennen.   Jetzt hat eine im Fachblatt für Magen-Darmkrankheiten Gut veröffentlichte Studie gezeigt, dass die Langzeiteinnahme von PPH, auch nach Ende einer Helicobakter- pylori-Therapie das Risiko für Magenkrebs deutlich erhöht. 

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Quelle: Gut, BMJ

Acrylamid in Chips und Keksen
EU verschärft Vorgaben für die Produktion von bei Verbrauchern beliebten Chips und Keksen

Die EU verschärft den Kampf gegen den krebserregenden Stoff Acrylamid. Nahrungsmittelhersteller müssen künftig dafür sorgen, dass bei der Herstellung möglichst wenig davon entsteht.

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Quelle: Spiegeln online

Intelligente Nanopartikel zerstören im Verlauf einer Hyperthermietherapie Krebszellen

An der Universität Surrey wurden Nanopartikel entwickelt, die aufgeheizt werden können, um Krebszellen gezielt durch Wärmeeinwirkung zu zerstören.  Gleichzeitig sind sie, im Gegensatz zu anderen Nanopartikeln, "intelligent" genug, um den Temperaturanstieg selbst so zu begrenzen, dass den Tumor umgebendes gesundes Gewebe nicht geschädigt wird.  

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Quelle: GEN Genetic Engineering & Biotechnology News 2017

Brustkrebs bei Männern

Daran denken kann Leben retten:  Ärzte und Männer müssen an die Möglichkeit dieser seltenen Erkrankung denken, damit der Brustkrebs in einem frühen Stadium erkannt werden kann

In der Vergangenheit wurde die Tatsache weitestgehed ignoriert, dass auch Männer an Brustkrebs erkranken und sterben können. In den USA erkranken pro Jahr 2000 Männer - und 500 sterben an diesem Krebs. Betroffen sind oft Männer um die 70.  Jetzt hat die US-Arzneimittelbehörde FDA abermals umfassend auf dieses Problem aufmerksam gemacht und drauf hingewiesen, dass immer mehr Männer an wissenschaftlichen Studien teilnehmen können, die bisher Frauen vorbehalten waren. Männer die an Brustkrebs erkranken,  sollten unbedingt eine genetische Analyse vornehmen lassen, um die Therapieoptionen zu erkennen. Ansonsten entspricht Diagnostik und Therapie in Ermangelung männer-spezifischer wissenschaftlicher Erkenntnisse den bei Frauen erprobten Vorgehensweisen.

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Quelle: FDA Consumer Report

Krebstherapie: Chemotherapie ist zu teuer und oft unwirksam

Die europäische Arzneimittel-Zulassungsbehörde EMA hat in den vergangenen Jahren auf voller Linie versagt. Für die überwältigende Mehrzahl der extrem teuren zugelassenen Krebsmedikamente konnten die Hersteller weder zum Zulassungszeitpunkt, noch in der mehrjährigen Nachbeobachtungszeit,  eine lebensverlängernde Wirkung der Wirkstoffe nachweisen. Meist waren die Substanzen nicht einmal in der Lage, die Lebensqualität der Krebskranken zu verbessern. Und wenn einige wenige Wirkstoffe die Überlebenszeit der Patienten tatsächlich verlängerten, dann war diese "gewonnene Lebenszeit" mit im Durchschnitt ganzen 2,6 Monaten extrem kurz und klinisch meist ohne Bedeutung.

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Quelle: News Medizin 2000, Bristish Medical Journal

Hyperthermie-Therapie bei Krebs

Global Hyperthermia Treatment for Cancer Market Research Report 2017 contains historic data that spans 2012 to 2016, and then continues to forecast to 2022. That makes this report so invaluable, resources, for the leaders as well as the new entrants in the Industry

Global Hyperthermia Treatment for Cancer Market report is replete with detailed analysis from a thorough research, especially on questions that border on market size, development environment, futuristic developments, operation situation, pathways and trend of Hyperthermia Treatment for Cancer.

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Quelle: werbende Informationen , www.themarketreports.com, 2017

Krebs-OP:  die derzeit schwierigen Entscheidungen über das richtige Vorgehen bei der Operation eines bösartigen Tumors werden in Zukunft durch den Diagnose-Stift MasSpec Pen erleichtert.

Den Operateuren stellt sich regelmäßig die Frage, wieviel Gewebe sie entfernen sollen - und wie das umgebende gesunde Gewebe geschützt werden kann. Diese Entscheidung  wird in Zukunft durch einen auf dem Prinzip der Massenspektrometrie basierenden Diagnose-Stift MasSpec Pen erleichtert, der an der Universität von Texas in Austin entwickelt wurde.

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Quelle: News Medizin 2000

Krebstherapie und Immunstatus: die für die Verlaufskontrolle des Therapieerfolgs und des Immunstatus wichtigen weissen Blutbilder können schon bald im Patienten-Haushalt angefertigt werden.

Die Ergebnisse der Blut-Analyse werden mit Hilfe einer App auf das Smartphone des Patienten,  bzw. des Arztes übertragen. Benötigt wird ein einziger Blutstropfen.

Das US-Unternehmen Athela hat zu diesem Zweck ein zylinderförmiges Gerät entwickelt, das auf den ersten Blick an ein Amazon Echo  erinnert.
Mit Hilfe dieses kompakten Geräts kann ein komplettes weißes Blutbild innerhalb einer Minute im Heim des Patienten  angefertigt werden.

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Quelle: News Medizin 2000

Prostatakrebs nicht vorschnell operieren

Der Krebs er Vorsteherdrüse ist eine der oft tödlich verlaufenden Krebserkrankungen, die auch in Deutschland bei Männern extrem häufig zu beobachten ist.  Doch trotz des drastisch erhöhten Sterberisikos muß nicht jeder Tumor sofort radikal behandelt werden. Gerade beim Prostatakrebs gibt es zahlreich Tumore, die langsam wachsen und nicht zur Metastasierung neigen. Bei diesen Männern ist die übliche Therapie aufgrund der Nebenwirkungen (z.B. Harnträufeln und Impotenz) gefährlicher als die Krankheit selbst.

Immer häufiger raten daher die behandelnden Ärzte lediglich zu einer aufmerksamen Beobachtung des Krankheitsverlaufs und sprechen sich so gegen eine frühzeitige radikale Operation mit Bestrahlung und Chemotherapie aus.  Die US-Arzneimittelbehörde FDA hat nun  - um die Patienten vor der nicht indizierten Übertherapie zu schützen -  eine für medizinische Laien bestimmte Broschüre (in englischer Sprache) herausgegeben, die über Diagnose und Therapie dieses Tumorleiden aufklärt.

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Quelle: FDA consumer report 2017

Alkoholkonsum

Der Alkoholkonsum von Frauen hat sich in den letzten Jahren an jenen der Männer angeglichen. Doch nach wie vor gilt, dass Frauen Alkohol schlechter vertragen als Männer und daher pro Tag nicht mehr als 1-2 Gläser Rotwein trinken sollten..

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Quelle: Spiegel online

Gesunde Ernährung: rotes Fleisch erhöht das Sterberisiko

Rotes Fleisch  - industriell bearbeitet oder auch im Naturzustand  - ist schädlich für die Gesundheit. Eine fleischreiche Ernährung erhöht die Gesamt-Sterblichkeit. Rotes Fleisch sollte, wo immer es möglich ist, durch weißes Fleisch (Geflügel, Fisch) oder Gemüse und Obst ersetzt werden.

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Quelle British Medical Journal

FDA rät dazu Prostatakrebs nicht vorschnell zu operieren

Der Krebs er Vorsteherdrüse ist eine der oft tödlich verlaufenden Krebserkrankungen, die auch in Deutschland bei Männern extrem häufig zu beobachten ist.  Doch trotz des drastisch erhöhten Sterberisikos muß nicht jeder Tumor sofort radikal behandelt werden. Gerade beim Prostatakrebs gibt es zahlreich Tumore, die langsam wachsen und nicht zur Metastasierung neigen. Bei diesen Männern ist die übliche Therapie aufgrund der Nebenwirkungen (z.B. Harnträufeln und Impotenz) gefährlicher als die Krankheit selbst.
Immer häufiger raten daher die behandelnden Ärzte lediglich zu einer aufmerksamen Beobachtung des Krankheitsverlaufs und sprechen sich so gegen eine frühzeitige radikale Operation mit Bestrahlung und Chemotherapie aus.  Die US-Arzneimittelbehörde FDA hat nun  - um die Patienten vor der nicht indizierten Übertherapie zu schützen -  eine für medizinische Laien bestimmte Broschüre (in englischer Sprache) herausgegeben, die über Diagnose und Therapie dieses Tumorleiden aufklärt.

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Quelle: FDA Consumer report 2017

Vitamine und Spurenelemente

die Vitamine B12 und B6 erhöhent das Lungenkrebs-Risiko

Immer mehr Menschen nehmen Vitamine in Form von freiverkäuflichen Nahrungsergänzungsmittel zu sich: doch das ist nicht immer eine gute Idee.  Vitamin B12 und B6 in hoher Dosierung senken nicht wie erhofft das Krebsrisiko, sondern erhöhen  bei Männern sogar das Lungenkrebs-Risiko.

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Quelle:Spiegel online, Journal of Clinical Oncology

Krebs der Bauchspeicheldrüse: Hyperthermie ergänzt die wenigen vorhandenen Therapieoptionen

Die Heilungschancen bei Bauchspeicheldrüsen-Krebs sind schlecht und die Überlebenszeit ist sehr kurz. Kein Wunder, wenn Ärzte und Patienten bei der Therapie nach jedem Strohhalm greifen. Jetzt wurde im Journal of Global Oncology eine wissenschaftliche Studie vorgestellt, die zeigt, dass die konventionelle Chemotherapie durch eine oberflächliche Radio-Frequenz-Wärmeanwendung  des Oberbauchs - auch Hyperthermietherapie genannt - ergänzt werden kann. Untersucht wurden 29 Patienten, die noch keine Chemotherapie erhalten hatten obgleich sie unter einem Krebs im Spätstadium , bzw.  bereits unter einer Metastasierung litten. In 44.8% der Fälle sprachen die Tumore auf die Zusatztherapie an.  In 70% kam es zu einer Tumorkontrolle. In 119+61  der Fälle schritt die Krankheit während der Studienzeit nicht fort Die Überlebenszeit verlängerte sich auf 195+98  Tage - doch kein Patient wurde wieder ganz gesund.

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Quelle: Journal of Global Oncology.

Neue Krebstherapie steht kurz vor der Zulassung durch die FDA

Das für Krebs-Medikamente zuständige Beratungskomitee hat der US-Arzneimittelbehörde FDA empfohlen, ein vom Pharmagiganten Novartis entwickeltes Krebs-Medikament schnell zuzulassen. Die als CAR T-cell-Therapie bezeichnete Behandlung ist besonders für im Kindesalter und bei jungen Erwachsenen gehäuft auftretende Leikämien geeignet.
Bei der CAR T-cell-Therapie werden die der Abwehr dienenden Immunzellen des Typs T-Zellen umprogrammiert.  Die ungewöhnliche innovative Therapie wird derzeit auch bei anderen bösartigen Erkrankungen (Hodgkin Lymphomen, Multiplen Myelomen und solide Tumore) getestet.

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Quelle: Washington Post

Brustkrebs-Screening ist nach Meinung vieler Experten zu riskant

Jetzt hat eine in den USA durchgeführte Studie gezeigt, dass die befragten Frauen die Vorteile des auch in Deutschland angebotenen Mammographie-Screenings über- und die mit der an gesunden Frauen durchgeführten Untersuchung verbundenen erheblichen Risiken und Nachteile unterschätzen. Auch wenn viele Experten mittlerweile vom Screening abraten,  steht weiterhin fest, dass die Mammographie dann sehr sinnvoll ist, wenn Frauen bei der Selbstuntersuchung der Brust beispielsweise einen auffälligen Knoten tasten können. 

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Quelle: JAMA Internal Medicine

Kasse muß bei Leberkrebs im Endstadium nicht für die angewandte Hyperthermietherapie zahlen

(15.6.2017) Auch das Sächsische Landessozialgericht verweigert einer Patientin die Übernahme der Arztkosten für eine Hyperthermiebehandlung bei einer Erkrankung im finalen Stadium, im vorliegenden Fall Leberkrebs. Aus Sicht des Gerichts fehlt es vor allem am Nachweis einer Wirksamkeit der Hyperthermiebehandlung (Sächsisches Landessozialgericht, Urteil vom 26.4.2017 –

span style="color: #AC000C"> mehr lesen
Quelle: Website P. Christmann, Fachanwalt für Medizinrecht, Sächsisches Landessozialgericht

Gesunde Ernährung

Hoher Fleischkonsum kann das Krebsrisiko erhöhen. Besonders Grillen und andere Hochtemperatur-Zubereitungsarten sind  riskant.

Bisher lieferten lediglich Labor- und Tierstudien Hinweise darauf, dass der häufige Genuß von rotem Fleisch - insbesondere von industriell verarbeitetem, bzw. von gegrilltem Fleisch - das Risiko für bestimmte Krebsarten (z.B. Darmkrebs) deutlich erhöht. Nun gibt es aber immer mehr Hinweise darauf, dass sich diese Verdachtsmomente auch auf Menschen übertragen lassen.  Doch das Krebs-Risiko kann durch den vernünftigen Umgang mit Fleisch wahrscheinlich deutlich vermindert werden. 

Die international renommierte Tageszeitung Washington Post hat zum Thema Gesundheitsgefahren durch Fleisch einen entsprechenden Übersichtsartikel veröffentlicht. In diesem ausführlichen Text (in englischer Sprache) werden Krebs-Experten zitiert, die trotz der neuen Studiendaten weiter Fleich essen  - auch wenn es gegrillt ist: "Einmal in der Woche, oder gar nur einmal im Monat ist das auch in Zukunft ohne Risiko für die Gesundheit möglich".  Ihre Empfehlung: von gegrilltem Gemüse geht ohnehin keine Gefahr aus.

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Quelle: Washington Post, Juni 2017

Prostatakrebs-Screening

Das Prostatakrebs-Screening wird üblicherweise mit Hilfe der Bestimmung der PSA-Werte durchgeführt. Diese bei gesunden Männern empfohlene Früherkennungsmaßnahme ist nach wie vor sehr umstritten.  Jetzt wurden im Fachblatt British Medical Journal die Ergebnisse der Göteborg-Studie (Gotheburg Trial) vorgestellt, die Ärzten und Patienten nun Entscheidungshilfe bieten soll.

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Quelle: British Medical Journal

Hyperthermie verdoppelt Tumorkontrolle bei Krebs - gute Wirkung bei Brustkrebs und Melanom

Klinische Daten haben bereits gezeigt, dass die oberflächliche Hyperthermie in Kombination mit Strahlentherapie bei der Behandlung von wiederkehrendem Brustkrebs und bösartigen Melanomen die Gesamtremissionsrate (vollständige Rückbildung des Tumors) verdoppeln kann (1). Eine Publikation, die im Januar im „International Journal of Hyperthermia“ veröffentlicht wurde, beweist, dass die hochfrequenz-induzierte Hyperthermie die überlegene Methode für die Behandlung von oberflächlichen Krebstumoren (4 cm unter Hautoberfläche) darstellt.

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Quelle: werbende Pressemitteilung von:Dr. Sennewald Medizintechnik GmbH, München, 9. März 2017:

Alternativmedizin und Pflanzenheilkunde

Die eher unscheinbare Küchenpflanze Wasserkresse - auch Brunnenkresse genannt- ersetzt ganze Apotheke

Wenig bekannt ist, wie gesund die Brunnenkresse ist, die bisher in vielen Küchen eher ein Schattendasein fristete.  Wie eine viel beachtete Studie der Ulster University of Ireland jetzt belegt hat, enthält die Brunnenkresse zahlreiche  hochpotente Wirkstoffe,  die bei regelmäßigem Verzehr weit verbreiteten Krankheiten vorbeugen können.  Dazu zählen unter anderem Krebs-  und gefährliche Herz-Kreislauferkrankungen.

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Quelle:Ulster University of Ireland

Krebsvorbeugung: "Wundermittel" Aspirin?

Die Langzeiteinnahme des beliebten Schmerzmittels Aspirin (Azentylsalizylsäre= ASS) senkt das Risiko an Krebs zu erkranken. Dies trifft unter anderem auf Darm-Lungen-, Brust- und Prostatakrebs zu.  Die jetzt vorgestellte Studie zeigt auch, dass das Risiko an Krebs zu sterben, bei Aspirin-Konsumenten deutlich herabgesetzt ist.

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Quellen: American Association for Cancer Research Annual Meeting 2017, Washington Post

Tödliche Fehler: Früherkennung Gebärmutterhalskrebs (Zervixkarzinom) auch in Deutschland nicht optimal organisiert

Kritiker vermuten, dass jährlich das Leben vieler Frauen gerettet werden könnte,  wenn die praxisnahe Ausbildung der Frauenärzte verbessert würde.

Obgleich ein Gebärmutterhalskrebs leicht früh erkannt und geheilt werden kann, wird die Diagnose jährlich bei rund 1.500 Frauen zu spät gestellt. Woran liegt dies? Die Ursachen sind längst bekannt. Erstens gehen nur 50% der berechtigten Frauen regelmäßig zur angebotenen Früherkennungsuntersuchung und zweitens sind viele Frauenärztinnen und -ärzte aufgrund ihrer lückenhaften praktischen Ausbildung nicht immer in der Lage, einen Abstrich vom Gebärmutterhals korrekt abzunehmen.  Das Desinteresse der Frauen trifft somit oft auf die fachliche Inkompetenz einzelner Ärzte. Eine unglückliche Kombination, die das Leben vieler Frauen unötigerweise gefährdet.

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Quelle: Medizinjournalisten-Stammtisch 2017

Integrative Medizin: Pflanzeninhaltsstoffe des Olivenöls senken das Herzinfarkt-Risiko und bekämpfen menschliche Darmkrebszellen

Olivenöl ist ein wichtiger Bestandteil der als besonders gesund geltenden Mittelmeerdiät. Schon lange ist bekannt, dass Olivenöl zu den gesündesten Lebensmitteln gehört, die es gibt. In dem Naturprodukt sind insbesondere Polyphenole enthalten,die eine antioxydative Wirkung entfalten und so das Risiko für Herzinfarkt und Schlaganfall senken und bestzimmte Tumorzellen bekämpfen. Seit einigen Jahren ist ausserdem bekannt, dass auch in dem bei der Produktion von hochwertigem Olivenöl anfallenden Abwasser hohe Konzentrationen von Polyphenolen enthalten sind. Auch dieses Abfallwasser hat also das Potential neben Herzkrankheiten auch Krebserkrankungen zu verhindern. Jetzt wurde eine in Italien durchgeführte wissenschaftlich Studie publiziert die zeigt, dass das Ölivenöl-Abfallwasser lebende menschliche Darmkrebszellen auf verschiedenen Entwicklungs-Ebenen bekämpft.

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Quelle:Journal of functional foods (Elsevier Verlag)

Vitamin-D-Krebs-Prophylaxe:  Was nun?

In einem See von Unsicherheiten galt bisher die vorbeugende Einnahme von Vitamin D als Nahrungsergänzungsmittel als eine gute, der Gesundheit dienliche  Idee - und wurde auch von vielen Ärzten wohlwollend unterstützt.  Dies insbesondere dann, wenn sich die Individuen wenig im Sonnenlicht aufhalten, was die natürlich Synthese von Vitamin D behindern kann. Doch nun kommen Zweifel an der Wirkung auf, die Patienten und Ärzte verunsichern werden.

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Quelle: British Medical Journal

Alkohol als oft zu wenig beachteter Risikofaktor für Krebs

Schon relativ kleine Mengen an Alkohol erhöhen das statistische Risiko für bestimmte Arten von Krebs  - insbesondere Darm-, Leber- und Speiseröhrenkrebs sind gefürchtete Folgen des regelmäßigen und/oder übermäßigen Alkohol-Konsums. Forscher fanden bei der Auswertung von Statistiken heraus, dass nur wenige Menschen den ärztlichen Rat befolgen,  an zwei Tagen der Woche ganz auf Alkohol zu verzichten.
Besonders hoch ist das individuelle Krebsrisiko immer dann, wenn Menschen rauchen und zusätzlich  auch regelmäßig Alkohol trinken - was oft der Fall ist.  Diese Tatsachen ändern aber nichts an der die Lage komplizierenden  Erkenntnis, dass ein mäßiger Alkoholgenuß (als grobe Orientierung: 1-2 Gläser Rotwein am Tag) auf der anderen Seite offenbar das Risiko tödlicher Herzinfarkte senkt.

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und hier
Quelle: online Focus, Navigator  Medizin

Frauenheilkunde und gesunde Ernährung Wissenschaftlich gut belegt: in jungen Jahren   viel Obst essen - und damit das Brustkrebs-Risiko deutlich absenken!

Es ist jedem Mädchen und jederjungen Frau - mit Blick auf das spätere Risiko an einem Brustkrebs zu erkranken  - dringend anzuraten, bereits während ihrer Jugendjahre möglichst viel Obst und Gemüse zu essen. 
Obgleich die wissenschaftliche Beweislage für die gefundenen Zusammenhänge Skeptiker naturgemäß nicht wirklich überzeugen kann, lohnt sich in jedem Fall der Versuch einer Diät-Optimierung mit dem Ziel eines möglichst hohen Anteils an Obst und Gemüse.

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Quelle: BMJ

Krebs-Therapie

Chemotherapie wird viel zu häufig angewandt - obgleich sie das Leben der Patienten kaum verlängert

Tumor-Patienten werden oft von ihren behandelnden Ärzten getäuscht

Immer mehr Krebspatienten überleben nach Diagnosestellung eine Zeitspanne von 5-Jahren. In den vergangenen 40 Jahren stieg der Anteil dieser Kranken von 49% auf 68%.  Doch diese beeindruckende Zunahme an Überlebenszeit  liegt nach übereinstimmender Meinung um Objektivität bemühtzer Krebs-Experten nicht etwa an der Anwendung neuer Medikamente - vor allem von Chemotherapeutika,  sondern vielmehr an der früheren Erkennung der bösartigen Tumore und dem sich daraus ergebenden früheren Beginn der Krebs-Therapie.

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Quelle BMJ 2016

Lungenkrebs: Neue Hoffnungen dank Immuntherapie

Die körpereigene Krebsabwehr ankurbeln – ein lang gehegter Wunsch. Für die Therapie von fortgeschrittenem nicht-kleinzelligem Lungenkrebs wurde in den USA jetzt ein entsprechender Wirkstoff zugelassen.

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Quelle Onko

Krebs: umstrittene Immuntherapie bei bösartigen Tumorleiden

Die Immuntherapie wird seit einiger Zeit in zahlreichen Varianten als der große Durchbruch bei der Krebstherapie gefeiert.  Damit erhalten Patienten eine Chance, die bis vor kurzem als unheilbar und dem Topd geweiht galten. Weltweit machte sich daher unter Onkologen Euphorie breit.  Doch nun hat diese Hoffnung einen Dämpfer erhalten.

Die angesehene New York Times berichtete ausführlich über den um sich greifenden Verdacht, dass die teuren Immun-Therapeutika auch die noch gesunden inneren Organe der Patienten angreifen und innerhalb kürzester Zeit schwer schädigen.

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Quelle: NYT

Die Thymus-Therapie ist nach wie vor bei  Patientinnen,  Patienten und ihren behandelnden Ärzten  sehr beliebt.

Ein deutsches Verwaltungsgericht hat in Stuttgart entschieden:  eine Thymus-Injektionstherapie ist für Ärzte auch in Zukunft legal möglich - allerdings nur dann, wenn sie die für die Eigenherstellung der für die Anwendung bei eigenen Patienten vorgesehenen Thymus-Injektionslösungen benötigte Thymus-Organextrakte von Dritten bezogen haben, die über die für die Herstellung erforderlichen behördlichen Genehmigungen verfügen.   Oder wenn der Arzt selbst diese Genehmigungen erworben hat. Das Urteil ist noch nicht rechtskräftig.

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Quelle: werbende News-Meldung Sanorell-Pharma

Lungenkrebs-Screening

Die Krebs-Früherkennungs-Diagnostik ist derzeit bei Experten sehr umstritten. Überwiegen die Nachteile die erreichbaren Vorteile?

VieleÄrzte und auch Patienten meinen, dass Fortschritte bei der Bekämpfung der Krebserkrankungen nur durch eine deutliche Ausweitung der Früherkennnungs-Maßnahmen möglich ist. Doch ist das wirklich so?

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Quelle: JAMA Internal Medicine 2017

Schmerztherapie

Rückenschmerzen sind durch Opiate kaum zu lindern

Rückenschmerzen quälen viele Menschen.  Die Behandlung ist oft langwierig und frustrierend.

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Quelle: JAMA

Schmerztherapie bei Krebs

WHO Richtlinien der dreistufigen Therapie müssen nicht unbedingt beachtet werden

Studien zeigten, dass es in vielen Fällen sinnvoll sein kann, die Stufe 2 der von der WHO empfohlenen Schmerztherapie (schwach wirkende Opioide wie z.B. Kodein und Tramadol  - oft kombiniert mit Azetaminophen) zu überspringen und gleich die Stufe 3 mit stark wirkendenden Opioiden wie Morphium (evtl. erst in niedriger Dosierung) einzuleiten.

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Quelle: Journal of Clinical Oncology

Schmerztherapie: Gele sind die besseren Tabletten

Schmerzmittel-Gele helfen bei lokal bedingten Schmerzen (z.B. Muskeln und Gelenke) ähnlich gut, oder sogar besser,  als die üblicherweise angewandten Schmerztabletten. Dies bestätigte eine Analyse der industriekritischen Cochrane Organisation. Die Medikamente verursachen, im Gegensatz zu den Schmerztabletten, so gut wie keine ernsthaften Nebenwirkungen.

In erster Linie helfen Gele sehr gut, die die bekannten Wirkstoffe Diclofenac, Ibuprofen oder Ketoprofen enthalten.

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Quelle: Evidence updates, British Medical Journal,

Schmerztherapie: Die Wirkung von Paracetamol wird überschätzt

Aspirin ist Paracetamol (Acetaminophen) eines der auch in Deutschland am häufigsten verwendeten Schmerzmittel. Doch das wird in Zukunft nicht so bleiben.  Paracetamol wirkt kaum schmerzlindernd und hat viele gefährliche Nebenwirkungen.

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Quelle: BMJ 2015

Aspirin-Therapie:  wirkt die Substanz schnell und gut?

Aspirin (ASS) wirkt jetzt schneller als vorher üblich. Doch ist das Medikament dadurch besser geworden? Das online Magazin Spiegel online  informiert ausführlich über das neue Aspirin.

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Quelle: Spiegel online

Schmerztherapie:  Lachgas – von der Partydroge zum Medikament

Vorteilhafter Narkosezusatz wirkt sicher gegen Schmerzen -  vorausgesetzt man kennt sich aus   

Anfang des 19. Jahrhunderts entdeckt, hat die Anwendung von Lachgas in der Medizin eine wechselvolle Geschichte durchlaufen. Warum es aus den Operationssälen Deutschlands weitgehend verbannt wurde, beruht auf einem ganzen Sack voller Missverständnisse.

Quelle: Medizinjournalisten-Stammtisch, München

Anwendung von Cannabis (Hanf) als Medikament

USA:  Senkt  die sich landesweit ausbreitende Legalisierung der Anwendung von Cannabis als Medikament das aufgrund der Überdosierung von missbräuchlich angewandten Opiaten zu beobachtende Sterberisiko?

 In den USA legalisieren immer mehr Bundesstaaten die Anwendung von Cannabis als Medikament, das bei einigen schweren Erkrankungen zum Einsatz kommt. Daher stößt die Frage auf breites öffentliches Interesse, wie sich diese Liberalisierung auf die gesamte  Drogenproblematik auswirkt.

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Quelle: JAMA Internal Medicine

Krebstherapie

Die üblichen Standard-Chemotherapien sind bei den häufigsten Krebsarten unwirksam. Trotzdem kommen sie millionenfach zum Einsatz. Es werden Milliarden sinnlos vergeudet.

Schon seit Jahren ist bekannt, dass die als Chemotherapie bezeichnete hochdosierte Gabe toxischer Zellgifte bei den am häufigsten vorkommenden Krebsarten wie Darm-, Brust- und Lungenkrebs nicht wirkt und nur in wenigen Ausnahmefällen die Chancen für eine 5-Jahres-Überlebenszeit erhöht. Doch den meisten Krebspatienten ist dies nicht bekannt. Die überwältigende Mehrzahl der an einem bösartigen Tumor leidenden a Patienten geht nach wie vor davon aus, dass die ihnen empfohlene Chemotherapie in der  Lage ist, die Heilung ihrer lebensbedrohlichen Krebserkrankung effektiv zu unterstützen. Doch dies ist leider eine Illusion.

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Quelle:New England Journal of Medicine

Chronische Schmerzen: Krebstherapie mit Cannabinoiden.
Pro und Contra.

Zahlreiche Krebspatienten leiden während der Chemotherapie unter sehr unangenehmen Nebenwirkungen - insbesondere Übelkeit und Erbrechen. Andere wiederum können die beispielsweise von Knochenmetastasen ausgehenden Schmerzen mit herkömmlichen Schmerzmitteln kaum oder nicht in den Griff bekommen. Als ergänzende Therapie-Variante wird seit Jahren unter Experten der Einsatz von Cannabinoiden diskutiert. 

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Quelle: New England Journal of Medicine, 2013

Aspirin senkt bereits nach kurzer Anwendungszeit das Krebs-Erkrankungs- und -Sterbe-Risiko

Nun zeigt die Auswertung von 51 zufallsgesteuert (randomisiert) durchgeführten wissenschaftlichen Studien, dass die regelmäßige Einnahme von Aspirin auch schon nach relativ kurzer Einnahmedauer  das Risiko an Krebs zu erkranken, bzw. daran zu sterben, deutlich absenkt.  

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Quelle: The Lancet 2012

Cannabis-Inhaltsstoffe endlich auch in Deutschland als effizient wirkende Arzneimittel akzeptiert

Das "Deutsche Ärzteblatt" bestätigt den therapeutischen Zusatznutzen von Cannabis-Inhaltsstoffen. Die sog. Cannabinoide werden derzeit erfolgreich bei Multipler Sklerose, Appetitlosigkeit, Übelkeit und starken neuropathischen Schmerzen eingesetzt.

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Quelle: Deutsches Ärzteblatt

Schmerztherapie mangelhaft

Seit Jahrzehnten wird in Deutschland die mangelhafte Versorgung von Schmerzpatienten kritisiert. Im Vergleich zu anderen Ländern, erhalten deutsche Schmerzpatienten viel zu wenig Schmerzmittel. Jetzt soll eine Initiative der Regierung dafür sorgen, dass Schmerztherapeuten ihre Patienten in besonderen Fällen unter Umgehung der Apotheken direkt mit Schmerzmitteln versorgen dürfen.

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Quelle: Spiegel online

Ältere Menschen leiden zu viel

Ältere Menschen sind oft nicht mehr gut in der Lage, ihre Schmerzen so zu beschreiben, dass Ärzte sie ernst nehmen. Deshalb erhalten sie oft eine mangelhafte Therapie.

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Brustkrebs-Behandlungmit populärem  Schmerzmittel Azetylsalizylsäure (ASS= u.a. Aspirin)

Der seit über hundert Jahren beliebte Schmerzkiller verbessert  bei regelmäßiger Einnahme (an den meisten Tagen der Woche)  nach der Brustkrebs-Diagnose und der erfolgreichen Standard-Ersttherapie die Überlebenschancen der erkrankten Frauen.

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Quelle: Fachblatt Journal of Clinical Oncology
 

 


News und wissenschaftliche Informationen

zum Themenkomplex Hyperthermie-Therapie

bei Tumorleiden
Mittelteil Hyperthermie
Aktualisiert am: 16.12.18, Uhrzeit: 04.27
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News zum Themenkomplex Hyperthermie

Hyperthermie-Therapie bei Krebs

Bösartiges Weichteilsarkom kann erfolgreich mit Hyperthermie behandelt werden.

Deutsche Forscher konnten jetzt in einer im Fachblatt JAMAoncology veröffentlchten Studie zeigen, dass eine zusätzlich zur Chemotherapie angewandte Tiefenhyperthermie  zeigen können, dass eine zusätzlich zur üblichen  Chemotherapie angewandte Tiefenhyperthermie (sog. Fiebertherapie) den Behandlungserfolg deutlich verbessern kann.

Die regionale Überwärmung von Tumoren im Temperaturbereich von 40° bis 43° Celsius kann in Kombination mit einer prä- und postoperativen Chemotherapie das Langzeitüberleben von Patienten mit Weichteilsarkomen im Vergleich zur alleinigen Chemotherapie verlängern.   

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Quelle: News Medizin-2000,Gesundheitsstadt Berlin, JAMA oncology

 

 

 

Längere Überlebenszeit: Eierstockkrebs erfolgreich mit Hyperthermie behandelt

Im Fachblatt New England Journal of Medicine wurde nun eine Studie publiziert, bei der 245 unter einem fortgeschrittenen Eierstockkrebs leidende Patientinnen zusätzlich zu einer die Tumormasse reduzierenden Operation mit Hyperthermie, bzw. ohne Hyperthermie behandelt worden waren. Die Kranken hatten bereits 3 Zyklen einer üblichen Chemotherapie hinter sich. Neben der die Tumormasse reduzierenden Operation erhielten sie entweder das für die Chemotherapie ausgewählte Medikament in erwärmter Darreichungsform (Hyperthermie HIPEC) in die freie Bauchhöhle installiert, oder sie erhielten das Zytostatikum ohne Erwärmung (keine Hyperthermie).  Nach rund 4.7 Jahren wurden die Daten dieser von der Niederländischen Krebs Gesellschaft unterstützten Studie ausgewertet. Dabei zeigte sich, dass mehr als 80% der Frauen verstorben waren. In der Hyperthermiegruppe lebten noch 19% und in der Kontrollgruppe 11% der Frauen.  Die Rückfall freie Überlebenszeit betrug in der Hyperthermie-Gruppe 14.2 und in der Kontrollgruppe 10.7 Monate. Die Nebenwirkungen der Chemotherapie waren in beiden Gruppen etwa gleich stark ausgeprägt. Die Forscher waren sich in ihrem Kommentar nicht sicher, dass diese positiven Ergebnisse in Kliniken reproduziert werden können, die keine Erfahrung mit Hyperthermie-Therapie haben.

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Quelle: NEJM Januar 2018

 

 

Intelligente Nanopartikel zerstören bei Einsatz im Verlauf einer Hyperthermietherapie Krebszellen.

An der Universität Surrey wurden Nanopartikel entwickelt, die aufgeheizt werden können, um Krebszellen gezielt durch Wärmeeinwirkung zu zerstören.  Gleichzeitig sind sie, im Gegensatz zu anderen Nanopartikeln, "intelligent" genug, um den Temperaturanstieg selbst so zu begrenzen, dass den Tumor umgebendes gesundes Gewebe nicht geschädigt wird.  

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Quelle: GEN Genetic Engineering & Biotechnology News 2017

 

 

Cancer-Targeted Nanoparticles Become Temperature “Intelligent”

Thermal self-regulating nanoparticles that seek out and destroy cancer cells . Researchers at the University of Surrey have developed the therapy for use today. The “intelligent” nanoparticle, which heats up to a temperature high enough to kill cancerous cells, self-regulate and lose heat before they get hot enough to harm healthy tissue. Findings from the new study—published today in Nanoscale in an article entitled “Novel Nanoparticles with Cr3+ Substituted Ferrite for Self-Regulating Temperature Hyperthermia”—could soon be used as part of hyperthermic thermotherapy to treat patients with cancer.

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Quelle:GEN Genetic Engineering & Biotechnology News 2017

 

 

Hyperthermie-Therapie bei Krebs

Global Hyperthermia Treatment for Cancer Market Research Report 2017 contains historic data that spans 2012 to 2016, and then continues to forecast to 2022. That makes this report so invaluable, resources, for the leaders as well as the new entrants in the Industry

GlobalHyperthermia Treatment for Cancer Market report is replete with detailed analysis from a thorough research, especially on questions that border on market size, development environment, futuristic developments, operation situation, pathways and trend of Hyperthermia Treatment for Cancer.

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Quelle: werbende Informationen , www.themarketreports.com, 2017

 

 

Saudi-Arabien genehmigt Oncothermie, die neueste Technologie in der Krebsbehandlung.

Fortgeschrittene Technologie soll ein besseres und schmerzfreies Leben bei Krebserkrankungen bieten und unheilbare Tumore behandeln.  Die neue Technologie verwendet ein moduliertes elektrisches Feld von 150 W mit einer Trägerfrequenz von 13,56 MHz, die durch Elektroden generiert wird“.

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Quelle: Business Wire, werbende Informationen Oncothermie

 

 

Krebs der Bauchspeicheldrüse: Radio-Frequenz-Hyperthermie ergänzt die wenigen bestehenden Therapieoptionen

Die Heilungschancen bei wenn Bauchspeicheldrüsen-Krebs sind schlecht und die Überlebenszeit ist sehr kurz. Kein Wunder, Ärzte und Patienten bei der Therapie nach jedem Strohhalm greifen. Jetzt wurde im Journal of Global Oncology eine wissenschaftliche Studie vorgestellt, die zeigt, dass die konventionelle Chemotherapie durch eine oberflächliche Radio-Frequenz-Wärmeanwendung  des Oberbauchs - auch Hyperthermietherapie genannt - ergänzt werden kann. Untersucht wurden 29 Patienten, die noch keine Chemotherapie erhalten hatten obgleich sie unter einem Krebs im Spätstadium , bzw.  bereits unter einer Metastasierung litten. In 44.8% der Fälle sprachen die Tumore auf die Zusatztherapie an.  In 70% kam es zu einer Tumorkontrolle. In 119+61  der Fälle schritt die Krankheit während der Studienzeit nicht fort Die Überlebenszeit verlängerte sich auf 195+98  Tage - doch kein Patient wurde wieder ganz gesund.

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Quelle: Journal of Global Oncology.

 

 

Kasse muß bei Leberkrebs im Endstadium nicht für die angewandte  Hyperthermietherapie zahlen

(15.6.2017) Auch das Sächsische Landessozialgericht verweigert einer Patientin die Übernahme der Arztkosten für eine Hyperthermiebehandlung bei einer Erkrankung im finalen Stadium, im vorliegenden Fall Leberkrebs. Aus Sicht des Gerichts fehlt es vor allem am Nachweis einer Wirksamkeit der Hyperthermiebehandlung (Sächsisches Landessozialgericht,
Urteil vom 26.4.2017 –

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Quelle: Website P. Christmann, Fachanwalt für Medizinrecht, Sächsisches Landessozialgericht

 

 

Hyperthermietherapie bei Krebs weltweit immer mehr verbreitet

Für die Jahre 2017 - 2025 erwarten die Anbieter der Hyperthermie-Therapie bei Krebs eine weltweite Zunahme der Zahl der Anwender. 
Eine auf der Website med Gadget vorgestellte Marketing-Studie listet die wichtigsten Anbieter von Hyperthermie-Geräten auf. Ein ausführlicher Report dieser Studie kann angefordert werden.

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Quelle: med Gadget

 

 

Therapeutische Hyperthermie verdoppelt Tumorkontrolle bei Krebs - gute Wirkung bei Brustkrebs und Melanom (schwarzer Hautkrebs)

 Klinische Daten haben bereits gezeigt, dass die oberflächliche Hyperthermie in Kombination mit Strahlentherapie bei der Behandlung von wiederkehrendem Brustkrebs und bösartigen Melanomen die Gesamtremissionsrate (vollständige Rückbildung des Tumors) verdoppeln kann (1). Eine Publikation, die im Januar im International Journal of Hyperthermia veröffentlicht wurde, beweist, dass die hochfrequenz-induzierte Hyperthermie die überlegene Methode für die Behandlung von oberflächlichen Krebstumoren (4 cm unter Hautoberfläche) darstellt.

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Quelle: werbende Pressemitteilung von:Dr. Sennewald Medizintechnik GmbH, München, 9. März 2017:

 

 

Hyperthermie-Krebstherapie in der Schweiz 

Ab 2017 bezahlen Schweizer Kassen Hyperthermie in Kombination mit Strahlentherapie

Mit Wirkung vom 1. Januar 2017 hat das Bundesamt für Gesundheit Hyperthermie-Behandlungen in Kombination mit Bestrahlung in den Leistungskatalog der Grundversicherung aufgenommen. Damit können Patienten nun die Kosten für diese komplementärmedizinische Form der Krebstherapie über die Krankenkassen abrechnen. Hyperthermie erhöht Heilungschancen bei Krebs

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Quelle: www.heilpraxisnet.de

 

 

Hyperthermie erhöht Heilungschancen bei Krebs

Die innovative Therapie wird in österreichischen Spitälern derzeit nicht angeboten. Doch Onkologen wollen dies in Zukunft ändern.
Hyperthermie kann bekanntlich  die Heilungschancen bei Krebs in bestimmten Fällen erhöhen.
Etwa wenn sie zusätzlich zur üblichen  Strahlen- und Chemotherapie angewendet wird. Darauf wiesen Experten bei einer Pressekonferenz anlässlich einer Fachtagung in Wien hin.

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Quelle: Der Standard, Wien, 2016

 

 

Kombination Immuntherapie mit Hyperthermie weckt Hoffnungen auf baldige Erfolge

Bei der Krebstherapie ist es in den letzten Jahrzehnten nicht zu einem großen Durchbruch gekommen. Weltweit forschen daher tausende von Wissenschaftlern auf der Suche nach der "goldenen Kugel". Viele Hoffnungen konzentrieren sich auf Immunologische Verfahren - oft in Kombination mit magnetisierten Teilchen und den Methoden der lokalen Hyperthermie. Auf der Website News-Medical-Net erschien eine ausführliche Zusammenfassung der derzeit erforschten Methoden.

mehr lesen
Quelle: News Medical Net

 

 

Hyperthermie-Therapie bei Melanom erfolgreich getestet

Eine indische Forschergruppe hat nun im Tierexperiment nachgewiesen, dass die Hyperthermie im Zusammenhang mit dem Einsatz von in den Melanom-Tumor injizierten Mangan-Nanopartikeln in der Lage war, die Überlebenschancen der Versuchstiere um 50% zu erhöhen und den Tumor um 84% zu schrumpfen. Eine Testung der innovativen Therapie am Menschen ist für die Zukunft geplant.

mehr lesen
Quelle: Dovepress Website
International Journal of Nanomedicine 2016:11

 

 

Alternative Krebstherapie: Hyperthermie

Setzt man den bei der Krebsmedizin betriebenen wirtschaftlichen Aufwand in Beziehung zu den erzielten Therapieerfolgen, so ist die Enttäuschung oft groß. Kein Wunder daher, dass alternative Heilverfahren großes Interesse auf sich ziehen. Ein Verfahren ist die Hyperthermie-Therapie, die - im Gegensatz zu vielen anderen die Standard-Krebstherapien ergänzenden Therapiemethoden- auch immer mehr sog. "Schulmediziner" von ihrer Wirksamkeit überzeugt. Doch bei welchen Krebsarten wurde die innovative Wärmetherapie bisher erfolgreich eingesetzt?

mehr lesen
Quelle: Onmeda

 

 

Hyperthermie bei Krebs

Magnetisierbare Mini-Teilchen töten bei der sog. Oncothermie Krebszellen und schonen gleichzeitig das umgebende gesunde Gewebe.

Die Hyperthermie-Therapie bei Krebs ist vielversprechend  - doch auch in Deutschland wird sie noch immer zu selten genutzt. Patienten sind oft verzweifelt auf der Suche nach therapieerfahrenen Experten.

mehr lesen  
Quelle: phys.org,  Applied Physics Letters

 

 

Kinderheilkunde: Krebstherapie bei Kindern

Hyperthermie als sinnvolle Ergänzung der Chemotherapie

An der Berliner Uni-Klinik Charité wurde nun an der Abteilung Pädiatrische Hämatologie und Onkologie, in Kooperation mit der Abteilung für onkologische Strahlentherapie, ein Therapiezentrum eröffnet, an dem Kinder mit einer Kombination aus Chemotherapie und Hyperthermie behandelt werden, die unter bösartigen Tumoren leiden.  Die dort anzuwendenden, von Interdisziplinären Arbeitsgruppe für Hyperthermie der  DEGRO (Deutsche Gesellschaft für Radioonkologie) erarbeiteten und nun an der Charité im Zuge der Hyperthermie anzuwendenden Qualitätsparameter wurden bereits im Jahr 2012 im Fachblatt Strahlentherapie & Onkologie publiziert. 

mehr lesen
Quelle: werbende Presseinformation BSD

 

 

Hyperthermie-Therapie bei Krebs

Brustkrebs-Therapie im fortgeschrittenen Krankheitsstadium und vorhandenen Brustwand-Metastasen

Weit fortgeschrittene Brustkrebs-Erkrankungen führen häufig zu lokalen Absiedlungen des Tumors in die Brustwand. Diese Metastasen sind besonders schwierig zu behandeln. Daher setzen viele Krebsärzte (Onkologen) große Hoffnungen in eine Kombination der Chemotherapie mit einer milden lokalen Überwärmung (Hyperthermie) des erkrankten Gewebes.

mehr lesen 
Quelle: International Journal of Hyperthermia

 

 

Alternative Krebstherapie: Hyperthermie

Magnetisierte Bakterien sollen in Zukunft mithelfen Krebszellen durch Erwärmung zu zerstören - und werden so zu Bundesgenossen beim Kampf gegen Krebs

Neben der operativen Entfernung eines bösartigen Tumors kommt seit vielen Jahrzehnten auch die Strahlen- und Chemotherapie zum Einsatz. Seit einigen Jahren hat sich die Gewebe-Überwärmung - auch Hyperthermie-Therapie genannt - zunehmend als vierte Säule der Krebsbehandlung bewährt. Doch die Hyperthermie- auch Oncothermie genannt - kommt in Europa noch vergleichsweise selten zum Einsatz. In einigen asiatischen Ländern wie Japan oder China wird sie hingegen bereits häufig angewandt.

mehr lesen
Quelle: Newsweek Magazin

 

 

Hyperthermie
Therapie fortgeschrittener Bauchspeicheldrüsen-Krebs

Eine zusätzlich zur Chemotherapie angewandte Hyperthermie-Therapie verbessert die Behandlungserfolge.

mehr lesen und hier (in englische Sprache)
Quelle: (Int J Hyperthermia. 2013;29[1]:8-16)

 

 

Hirntumore besser behandeln: Hyperthermie-Therapie noch im Experimentalstadium

Eine Privatklinik in Australien plant die Durchführung einer entsprechenden Studie, sobald erste Therapien zu Effektivität, Verträglichkeit und Sicherheit dieser Behandlungs-Variante positiv verlaufen sein sollten.

mehr lesen (in englischer Sprache)
Quelle: www.brisbanetimes.com.au

 

 

Mesotheliome sprechen auf Hyperthermie-Therapie an
(Peritonealkarzinomatose nach Asbest-Exposition)

Auf der englischsprachigen Website "Surviving Mesothelioma" (http://www.survivingmesothelioma.com) wird über einen Patienten berichtet, der ein Mesotheliom seit vielen Jahren überlebt hat. Das Besondere: er wurde im Verlauf seiner Chemotherapie zusätzlich mit einer Hyperthermie-Therapie behandelt.

mehr lesen
Quelle: Long-Term Mesothelioma Survivor Used Heat and Chemotherapy Posted on Wednesday, January 02, 2013. Surviving Mesothelioma" (http://www.survivingmesothelioma.com)

 

Therapie sicher machen: Hyperthermie-Therapie bei Krebs

Experten entwickelten eine neue Leitlinie für die Tiefenhyperthermie bei Krebs.

mehr lesen
Quelle: DKG Krebsgesellschaft,  Nachricht 17.10.2012

 

 

Hyperthermie-Therapie bei Krebs

Im Tierversuch bewiesen: Gold-Nanoteilchen können Infrarot-Strahlen speichern und dann Tumorzellen durch lokale Erhitzung (Hyperthermie-Therapie) gezielt zerstören.

mehr lesen
Quelle: werbende Presseinformation Siva Therapeutics und Next Big Future

 

 

Darmkrebs-Therapie - Hyperthermie-Therapie bei Krebs

Durch eine zusätzlich zur Strahlen- und Chemotherapie durchgeführte Hyperthermie-Therapie erhöhen sich bei Enddarm-Krebs (Rektum-Karzinom) die Überlebenschancen und die Behandlungserfolge sind besser.

mehr lesen
Quelle: werbende Presseinformation BSD Medical

 

 

Hyperthermie-Therapie bei Krebs: Mit Wärme gegen den Tumor

Leitlinie standardisiert Hyperthermie in der Krebstherapie.
Mehrere Universitätskliniken in Deutschland setzen diese Behandlung ein, um die Wirkung einer Strahlen- oder Chemotherapie zu verbessern. Gemeinsam mit Kollegen aus der Schweiz und den Niederlanden haben sich die Experten jetzt auf Regeln zur Durchführung der Therapie geeinigt, teilt die Deutsche Gesellschaft für Radioonkologie (DEGRO) anlässlich der Veröffentlichung der "Leitlinie Hyperthermie" mit.

mehr lesen
Quelle: Presseinformation der Deutschen Gesellschaft für Radioonkologie e.V.

 

 

Krebstherapie
Mesotheliome: Spätfolgen des Kontakts mit Asbest

Bösartige Mesotheliome sind schwer zu behandeln, da sie kaum auf traditionelle Krebstherapien ansprechen. Nun kann die Überlebenszeit mit Hilfe der  sog. Hyperthermischen Intraperitonealen Chemotherapie (HIPEC) um durchschnittlich vier Jahre verlängert werden.

mehr lesen
Quelle: http://www.mesothelioma.net, 2009 Dec 20;27(36):6237-42. Epub 2009 Nov 16. 

 

 

Hyperthermie-Therapie bei Krebs

Brustkrebs-Behandlung: gefährliche Krebs-Stammzellen können durch eine innovative Variante der Hyperthermie-Therapie (Photo-Thermotherapie)  abgetötet werden. Zum Einsatz kommen neben Kohlenstoff-Nanotubes pulsierende Laserstrahlen.

mehr lesen
Quelle: Journal Biomaterials  

 

 

Hyperthermie bei Brustkrebs

In diesem werbenden YouTube Beitrag klärt US-Krebs-Spezialist Dr. James Bicher über die alternative Behandlungsmethode der Hyperthermietherapie bei Brustkrebs auf. Und hier kökönnen Sie mehrere Video-Beiträge ansehen (in englischer Sprache, in denen Brustkrebs-Patentinnen über ihre Erfahrungen mit der Hyperthermie berichten)


 

 

Quelle: YouTube span> Alternative Breast Cancer Treatment
@ Bicher Cancer Institute-James Bicher MD
 



Hyperthermie - kein Ersatz, sondern eine Ergänzung

Eine Hyperthermie-Therapie (Überwärmung des erkrankten Gewebes) kommt bei immer mehr unterschiedlichen bösartigen Tumorleiden als Ergänzung der üblichen Chemotherapie zum Einsatz.

mehr lesen

Quelle: Website iStock Analyst zum Kongress der Society of Thermal Medicine (STM) (www.thermaltherapy.org) conference, in New Orleans vom 29. April 29 bi 2. Mai 2011 

 

 

Hyperthermie / Oncothermie
Hyperthermie-Therapie verstärkt bei Krebs die Wirkung der Chemo- und Strahlen-Therapie 


Eine an der Universität Amsterdam, Niederlande, durchgeführte Studie belegt, dass eine zusätzlich zur üblichen Chemo-und Strahlen-Therapie angewandte milde Hyperthermie-Therapie in der Lage ist, die natürlichen Reparaturmechanismen der von der Behandlung geschwächten Krebszellen zu behindern. 

mehr lesen
Quelle: Proc Natl Acad Sci U S A. 2011 May 9.

 

 

Prostatakrebs und Hyperthermie

Hier sehen Sie einige auf youTube veröffentlichte Patienten-Interviews (in englischer Sprache), die im Zusammenhang mit ihrer eigenen Prostatakrebs-Erkrankung über ihre Erfahrungen mit einer Hyperthermietherapie berichten:



 

Hyperthermie bei Magenkrebs

Eine Magenkrebs-Behandlung unter Einschluss einer Hyperthermie(hyperthermic intraperitoneal chemotherapy (HIPEC)) stellt bei ausgewählten Patienten eine zusätzliche Therapie-Option dar.

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Quelle: J Clin Oncol 29: 2011 (suppl 4; abstr 132) P. Piso, G. Glockzin, H. J. Schlitt; Department of Surgery, University Medical Center Regensburg, Regensburg, Germany

 

 

Hyperthermie-Krebstherapie beim besonders bösartigen Weichteil-Sarkom

Die additive Anwendung der Hyperthermie hemmt beim metastasierendem Weichteil-Sarkom (Stadium IV) ein Fortschreiten der Erkrankung und vermindert die Mortalität.

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Quelle: MEDLINE Abstract Fachblatt Lancet Oncol. 2010 Jun;11(6):561-70.

 

 

Krebserkrankungen im Halsbereich

Hier berichten Patienten (in englischer Sprache) über ihre individuellen Erfahrungen mit einer Hyperthermietherapie:

 

 

 

 

Hyperthermie-Therapie bei Krebs

Krebserkrankungen im Hals- und Kopfbereich sprechen gut auf die zusätzlich angewandte, nebenwirkungsarme Hyperthermie an.

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Quelle: MEDLINE Abstract Fachblatt J Can Res Ther 2010;6:492-6

 

 

Die angesehene, als industriefern geltende Fachorganisation "Cochrane Collaboration",  hat sich mit dem Thema Hyperthermie bei fortgeschrittenem Gebärmutterhalskrebs (Cervix Karzinom) beschäftigt.

Die vorhandenen wissenschaftlichen Daten legen trotz ihrer relativen Mängel nach Meinung der Experten die Auffassung  nahe, dass die zusätzlich zur Strahlen-Therapie angewandte Hyperthermie die lokale Tumorkontrolle und die Überlebenszeit der Patientinnen fördert. Die von der Strahlentherapie ausgehende Toxizität wird durch die Hyperthermie nicht beeinflusst.

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Quelle: Cochrane Review "Combined use of hyperthermia and radiation therapy for treating locally advanced cervix carcinoma"

 

                                               

Die Interdisziplinäre Arbeitsgruppe Hyperthermie präsentiert auf ihrer informativen Website interessante Kurz-Videos (Video-Science- Podcasts) zum Thema Hyperthermie-Therapie bei Krebs hier  

 

 


Das Deutsche Krebsforschungszentrum zum Thema Hyperthermie

hier

 

 

 

Hyperthermie bei Weichteilsarkomen


Die additiv durchgeführte Hyperthermie-Therapie verbessert bei Weichteilsarkomen (Weichteilkrebs) die lokale Wirkung (am Primärtumor) der von vielen Ärzten als unbefriedigend empfundenen  Standard-Chemotherapie. Diese internationale Studie wurde nun im renommierten Fachblatt "Lancet Oncology" veröffentlicht und bildet die Basis für weitere geplante Studien.

mehr
Quelle: Fachblatt Lancet Oncology

 

 

Der kostenlose Informationsdienst (für Ärzte und andere Medizin-Profis)  "Medscape" berichtet ausführlich (in englischer Sprache)  über diese
Studie.

hier
 

 

 

Hier können Sie über die ARD-Mediathek einen Video-Beitrag ansehen, der sich unter anderem auch mit dieser Studie zum Thema additive Hyperthermie bei Weichteilsarkomen beschäftigt. (in deutscher Sprache)

 

 

 

Highlights-Forschung Krebstherapie

Das Helmholtz-Zentrum, München, berichtet über die Forschungsaktivitäten zum Thema Tumortherapie durch Hyperthermie.

hier

 

 

Video-Science-Podcast zum Thema Hyperthermie und Leberkrebs

Recent Advancements in Management of Hepatocellular Carcinoma,Presented by Dr. Ronnie Poon, Professor of Surgery The University of Hong Kong.  View Dr. Poon's Webcast

hier (in englischer Sprache)

 

 

Übersicht Hyperthermie-Therapie bei Blasenkrebs und anderen weitverbreiteten Tumoren

die zusätzliche Anwendung von Wärme in der Krebstherapie (additive Krebstherapie) wurde über Jahrzehnte von ausschließlich schulmedizinisch ausgerichteten Onkologen als eine Form der Scharlatanerie abgetan.  Doch nun beweisen wissenschaftliche Studien die gute Wirkung der nebenwirkungsarmen Zusatztherapie.

mehr

 

 

 

Hyperthermie in der Kinderheilkunde: Die innovative  Hyperthermietherapie bei Krebs ist auch für Kinder geeignet.

 

Eine an der Abteilung für pädiatrische Onkologie der Heinrich-Heine-Universität in Düsseldorf durchgeführte Studie erbrachte den Beleg dafür, dass eine lokale Hyperthermie-Therapie, in Kombination mit der derzeit international üblichen Chemotherapie, bei unter Krebs leidenden Kindern den Krankheitsverlauf positiv beeinflusst und die Überlebenszeit verlängert. Thermal Medicine (STM)  in Clearwater, Florida,U.S.A. der Öffentlichkeit vorgestellt.


Mehr Informationen erhalten Sie (in englischer Sprache)
hier

 

 

Die ergänzend angewandte Hyperthermie-Therapie überzeugt heute immer mehr Skeptiker

Schlecht konzipierte wissenschaftliche Studien und wenig ausgereifte Medizin-Technik haben  Anfang der 90er Jahre den ursprünglich guten Ruf der Hyperthermie-Therapie (Gewebe-Überwärmung) bei Krebs  beschädigt. Doch mittlerweile ist die Hyperthermie-Therapie rehabilitiert und immer mehr seriöse Wissenschaftler beschäftigen sich mit der nebenwirkungsarmen Methode, die die konventionelle Chemo- und Strahlentherapie sinnvoll ergänzen kann. Kürzlich wurden beispielsweise die Ergebnisse einer holländischen Studie bekannt, die die Wirkung der Hyperthermie-Behandlung bei fortgeschrittenem Gebärmutterhalskrebs (Zervix-Karzinom) analysierte.

hier und mehr

Weitere Informationen zum Thema Hyperthermie-Therapie.

hier

 

 

Deutsche Krebs-Gesellschaft (DKG):   Es ist in vielen Untersuchungen gezeigt worden, dass durch Temperaturerhöhung die Wirkung der konventionellen Therapieverfahren wie Bestrahlung oder bestimmter Zytostatika (Chemotherapie) verstärkt wird.

Bei der Hyperthermie wird in bestimmten Körperbereichen eine Temperatur von ca. 42°C herbeigeführt und über eine bestimmte Zeit aufrechterhalten. Bei den zahlreichen Tumoren kann die Hyperthermie bereits erfolgreich eingesetzt werden.

hier  und  hier


 

Die Interdisziplinäre Arbeitsgruppe  Hyperthermie
(IAH)

Die IAH (Interdisziplinäre Arbeitsgruppe Hyperthermie) wurde im Juni 2000 als Unterorganisation der Deutschen Krebsgesellschaft e.V. von den aktiven Hyperthermiezentren in Deutschland gegründet. Lesen Sie weitere Informationen über die Ziele der IAH, den Vorstand und die Mitglieder auf der Seite Informationen zur IAH »»  *

 

 

MEDLINE: Eine Recherche auf der Websites der U.S.National Library of Medicine des National Institut of Health (Eingabe "hyperthermia therapy" + cancer) listet die Mehrzahl der existierenden wissenschaftlichen Arbeiten zum Thema Hyperthermie Therapie bei Krebs

hier
 

 

 

Das Deutsche Ärzteblatt zum Thema Mehrschritt-Therapie  nach Manfred von Ardenne hier

 

 

Der US-Krebsexperte Dr. Ralph Moss hat kürzlich mehrfach sehr positiv über wissenschaftliche Studien berichtet

 

in denen die Wirkung der Hyperthermie-Therapie beispielsweise bei Sarkomen, Blasenkrebs und fortgeschrittenem Gebärmutterhalskrebs (Zervix-Karzinom) nach schulmedizinischen Methoden untersucht wurde. Erst kürzlich publizierte das Journal of the National Cancer  Institute (JNCI) außerdem eine Studie, die anlässlich des European Society of Medical Oncology Meetings in Berlin (2009) vorgestellt worden war.  Es zeigte sich, dass sich das rückfallfreie Überleben von Sarkom-Patienten von 18 auf 32 Monate nahezu verdoppelte, sobald die Standard-Chemotherapie durch eine Hyperthermie -Behandlung ergänzt wurde. Und im Verlauf des Dutch Deep Hyperthermia Trial zeigten sich bei der Behandlung fortgeschrittener Zervix-Karzinome ähnlich überzeugende Therapie-Resultate.

 

 

A Big Boost For Hyperthermia - Part II 

Last year the Dutch Deep Hyperthermia Trial found that radiation plus hyperthermia improved overall survival compared to radiation alone (51 percent vs. 27 percent at 3 years) for patients with locally advanced cervical cancer. It was a hugely important finding—demonstrating in a rigorous way that hyperthermia does indeed significantly increase (in fact, nearly double) survival in a major form of cancer.
Jacoba van der Zee, MD, PhD, is a Dutch leader in the field. She uses hyperthermia to treat cervical, breast, and head and neck cancers, as well as melanoma. They also believe it will also work in rectal and vaginal cancers. Van der Zee reflects the widespread European belief that hyperthermia should be used more often than it is now.

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A Big Boost For Hyperthermia - Part I 

07 February 2010 In late January 2010 the Journal of the National Cancer Institute (JNCI) came out with a highly positive article on hyperthermia or heat therapy (Twombley 2010). The stimulus for the article was a positive clinical trial with local hyperthermia in sarcoma reported at the European Society of Medical Oncology meeting in Berlin last fall. This randomized trial showed that patients given chemotherapy plus hyperthermia had a median disease-free survival of 32 months, whereas those who got chemotherapy alone had a survival of 18 months. Although this difference was statistically significant, there was no significant difference in overall survival. The most frequent side effect of hyperthermia (104 to 109º F) was "mild to moderate discomfort" (in 45 percent) whereas the most serious side effect was a severe burn seen in one patient (0.6 percent).

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A VICTORY FOR HYPERTHERMIA IN BLADDER CANCER

There was another victory for the use of regional deep hyperthermia in the treatment of cancer.

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Hyperthermia Advances in Germany and America -

 

Part II 
Sunday, 04 October 2009.

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Hyperthermia Advances in Germany and America Part I 

Sunday, 27 September 2009, The gap is glaring in the case of hyperthermia, i.e., the heating of tumors in order to take advantage of their sensitivity to the effects of higher temperatures.

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The Society for Thermal Medicine (formerly the North American Hyperthermia Society-NAHS) was created in 1986 by researchers involved in the field of thermal therapy. The society strives to facilitate interaction and communication between theoreticians, experimentalists, and clinical practitioners from the disciplines of biological, chemical, physical engineering, and clinical sciences leading to contributions to the understanding and use of hyperthermia. Inherent in this is a desire to promote basic research and clinical application of hyperthermia while diffusing this gained knowledge to persons in the many diverse disciplines interested in the field.  

Die US-Fachgesellschaft publiziert zahlreiche Informationen zum Thema Hyperthermie-Therapie bei Krebs

hier 

 

 

International Journal of Hyperthermia (IJH)  

Click below for additional information on the Journal at the Publisher's website                                

 

     





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Sanorell informiert im Zusammenhang mit der Thymustherapie über den Stand der Rechtslage. Das Unternehmen selbst erfüllt die gesetzlichen Voraussetzungen für die Herstellung der Thymus-Extrakte und kann Therapeuten bei der legalen Eigenherstellung der Thymus-Heilmittel unterstützen.







Winterzeit ist Grippe-Zeit: Thymus-Peptide beugen ernsten Komplikationen vor.

Thymus-Peptide beugen Komplikationen der Virusgrippe-Erkrankung vor. Nach wie vor ist ein starkes körpereigenes Immunsystem der beste Infektionsschutz. Doch ist jedes körpereigenes Abwehrsystem stark genug, um die Krankheitserreger einer Virusgrippe abzuwehren?
Alternativmediziner raten dazu, vor der Grippe- Impfung ein möglicherweise geschwächtes Abwehrsystem mit Thymus-Peptiden  zu stärken, die Ärzte mit Hilfe von Sanorell Pharma selbst herstelen können.






 

Mit Hilfe des Sanorell Vital-Test kann man nachweisen, ob man nicht optimal mit Vitaminen und Spurenelementen versorgt ist.
Weist der Vital-Test auf Defizite hin, so können Mangelzustände  durch physiologisch dosierte Nahrungsergänzungsmittel z.B. der Vital-Plus Kombipackung  ausgeglichen werden.

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Ohne Schmerzen leben

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Sanorell Pharma empfiehlt eine Serie von Gesundheitsratgebern - beispielsweise diese:



Der Sanorell Vital-Test hat ergeben, dass 47% der Frauen und 45% der Männer nicht ausreichend mit Vitaminen und Spurenelementen versorgt sind.
Der Vital-Test zeigt, ob es sinnvoll ist, einen entdeckten Mangel durch passend, rezeptfrei zu kaufende Nahrungsergänzungsmittel auszugleichen. Über die Versandapotheke Fixmedika  können Sie sich die Sanorell Arzneimittel der Vital Plus-Kombination kostengünstig  zusenden lassen.
Die Öffentlichkeit interessiert sich immer mehr für die  vielfältigen, nahezu nebenwirkungsfreien  Möglichkeiten,  mit Hilfe von Atemgas-Analysen   Gesundheitsstörungen zu erkennen und die Therapieerfolge zu managen. Einige Unternehmen bieten Ärzten und Patienten in Deutschland  Atemgas-Analyse-Geräte an.
Zur  Produkt-Palette gehören der
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der H2 Atemtest  zur Diagnose einer Laktose-Unverträglichkeit und der
CO-Atemtest
zur  Rauchenentwöhnung .
Thymustherapie: Furcht vor dem Aus ist unbegründet.

Deutsche Verwaltungsgerichte haben (in erster Instanz) den Weg freigehalten, so dass die seit vielen Jahren bei Ärzten und Patienten  beliebte  Thymustherapie auch in Zukunft auf dem Wege der Eigenherstellung der Thymus-Peptide und -Extrakte durch die Ärzte legal durchgeführt werden kann.  Sanorell Pharma ist im Besitz aller Genehmigungen und unterstützt die Therapeutinnen und Therapeuten bei der Herstellung der Medikamente.

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ssi 16.02.2018


 
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